Ein Leben nach dem Tod? Gibt es das wirklich?
 
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 Nesfares..

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BeitragThema: Nesfares..   So Okt 17, 2010 8:00 pm

(absoluter scheiß :rumwirbel:)

Kapitel 1

TAG 1
Langsam öffnete er die Augen, seine sicht war verschwommen. Doch langsam bildeten sich wieder anständige Bilder daraus. Vor ihm war ein Spiegel, doch in dem Spiegel war nichts zu sehen. Er war verwirrt, doch er wollte weder irgendetwas Fragen noch überhaupt Reden, nein, Denken wollte er auch nicht. Mehrere Stunden saß er so da. Mitten in der kälte, umschlossen von grauen und Geschmacklosen Wänden. Dann wurde ihm erst Bewusst, wo er war. Er war im nirgendwo, an irgendeinem unbekannten Ort. Er wollte den Mund öffnen und schreien, doch er konnte ihn nicht öffnen. Er fühlte sich tot, alleine gelassen. Er bewegte sachte die Hände, doch er spührte, dass diese von etwas festgebunden waren. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, er schwieg, was sollte er auch sonst tun. Er kniff die Augen fest zusammen und versuchte seine Gedanken zu Ordnen. Wo war er wirklich ? Wie war er hier hier gekommen ?
Sein Kopf schmerzte, er fühlte sich leer, er wusste nicht wo er war, was er hier sollte, wie er hier her gekommen war. Langsam stellte er seinen Kopf wieder in die normale Position und öffnete die Augen wieder. Ein Mädchen stand vor ihm. Ihre Augen waren dunkel, ebenso wie ihr Brustlanges Haar. Sie war schlicht Bekleidet. Er sah sie schweigsam an. Seine Eisblauen Augen striffen direkt über jeden Millimeter ihres Körper, das was zu sehen war. Sie hob langsam die Hand und hielt sie ihm an den Kopf. Er sah ihr in die Augen, sie sah über ihn hinweg, wie als würde sie sich eigentlich gar nicht für ihn Interessieren. Sie stellte sich aufrecht hin und riss ihm das Klebeband vom Mund, er schrie kurz, es schmerzte. Sie grinste etwas, schmiss das Papier einfach auf den Betonboden und verließ den dunklen Raum. Er kniff die Augen zusammen, als ihm das Licht der geöffneten Tür entgegen schien. Es verschwand mit ihr. Er murmelte etwas vor sich hin, energisch, fluchend. Er wollte weg von hier. Er wusste gar nicht wo er sich eigentlich befand. Er hielt still, mit Gewalt und gezappel würde es nicht Funktionieren. Seine Augen striffen durch den Raum. Es sah aus wie ein großer Keller. Er saß am Boden, seine Hände gefesselt und die Fesseln ebenfalls Gefesselt, er konnte nun Reden, aber mit wem sollte er Reden ? Sinnlos.
Er sah sich weiterhin um. Er konnte nicht direkt alles erkennen, nur die Umrisse. Er sah Fässer, Stühle, eigentlich alles. Sein Schädel brummte, er senkte den Kopf und schloss die Augen wieder, er wollte nichts mehr, er fphlte sich kraftlos. Er roch Blut, vorsichtig öffnete er die Augen, er sah auf den Boden. Von der Decke tropfte Blut, direkt zwischen seine Füße, sogar auf seine Füße. Leicht zitternd sah er nach oben. Er erstarrte, er wagte nicht zu schreien, nicht zu atmen, er tat nichts. Das was er sah, schockierte ihn. Jemand hing an der Decke, Kopfüber. Die Augen der Person waren nach oben verdreht, die Iris war nicht mehr zusehen. Nun wurde er wirklich unruhig, hier war nichts mehr mit Abwarten und Gedulden, er musste sich so schnell wie möglich befreien und fliehen. Er bewegte Hände und Finger und versuchte so die Seile, welche als Fesseln dienten, zu lösen, doch es half nichts. Er hielt die Luft an, der Geruch von verwesendem Fleisch stieg ihm in die Nase, er wollte ihn nicht einatmen. Er zappelte weiter mit den Händen, doch die Stricke lösten sich nicht. Nach 2 Minuten gab er auf und lehnte sich an die Eiskalte Wand. Er atmete die angehaltene Luft aus. Er keuchte, er war unruhig, er hatte Angst. Eigentlich hatte er nie so wirklich Angst verspührt. Das Blut tropfte weiter von der Decke, er hörte es, er roch es. Der Geruch wurde intensiver, am liebsten hätte er sich den Arm vor die Nase gehalten, doch es war unmöglich.
Die Tür öffnete sich, er sah hin. Sie kam rein, das Mädchen mit den schwarzen Haaren. Langsam ging sie zu der Leiche hin, welche an der Decke hing. Er wagte nicht zu fragen von wo die Person stammte und warum sie hier hing. Er schwieg und sah sie einfach an. Ihr Blick fuhr zu ihm hin, er war kaltherzig. Dann nahm sie ein Messer heraus und schnitt das Seil Durch, die Leiche fiel von der Decke, direkt vor seine Füße. Er drückte sich mehr gegen die Wand, es war einfach wiederlich. Sie packte die Person bei den Haaren und schlurfte sie hinter sich aus dem Raum heraus, die Tür schloss sich, er war wieder alleine. Er hörte ein piepen, ein leises. Er drehte den Kopf nach rechts, weg von der entfernten Tür. Dort saß jemand. Es schien ein Mädchen zu sein, sie lebte, doch er hörte, dass sie nicht mehr lange Leben würde, er sagte nichts, ihr war nicht mehr zu helfen. Sie saß da, atmete schwer und starrte ins nichts. Ihr Blick schien schon brüchigm hilflos. Ihr lief etwas Blut aus dem Mund. Ob hier noch andere Leute im Keller waren ? enn ja - was würde man mit ihnen machen, sie einfach sterben lassen ? Und danach ?
So viele Fragen - doch keien Antworten. Das piepen rechts von ihm wurde zu einem durchgängigen geräusch, etwas schrilles. Er wollte sich die Ohren zuhalten, er sah das Mädchen an. Ihr blick war weg, sie war tot. Ihm hätte es klar sein müssen. Er senkte abermals den Kopf. Die Tür öffnete sich, wie sie es in den letzten Minuten doch so oft getan hatte. Er sah erst gar nicht hin. Er sah die Plateau Stiefel mit den schnallen daran an ihm vorbeigehen. Leise klackte es. Das piepen ging aus. Das kürzlich verstorbene Mädchen wurde an ihm vorbeigeschleift, er sah es, auch wenn er auf den Boden blickte. Er wagte noch immer nichts zu sagen, er würde warten, vielleicht sogar die nächten Tage warten. Er hustete leise, die Schritte verstummten, er sah nicht auf, was interessierte es ihn ?

TAG 2
Das, was ihn weckte, war ein Tritt in die Seite. Mehrere sogar, aber es war nur ein Fuß der ihn immer und immer wieder trat. Er wagte es erst gar nicht die Augen zu öffnen, er spürte, dass er eine Wunde an der rechten Seite hatte, sie musste von den Tritten sein. Er rollte sich etwas weg, ein wunder, dass er sich überhaupt irgendwie bewegen konnte. Der Fuß kam ihm nicht nach. Er wagte es nun die Augen zu öffnen, erst jetzt nahm er seine Umgebung wirklich wahr. Er lag auf kaltem und hartem Stein, so wie er es vorher auch getan hatte, nur das er gesessen hatte. Der Raum war geprägt von rot-weißen Wänden. Dies passte gar nicht zum übrigen Stil. Unter schmerzen setzte er sich auf, wobei er ein angestrengtes stöhnen von sich gab. Er sah zur Seite. Dort stand ein Junge, ungefähr in seinem Alter. Er trug einen Mantel und eine Kaputze, weswegen er seine Haare nicht sehen konnte, nur seine Augen waren sichtbar, alles dadrüber nicht. Die Augen des Jungen waren grün, giftgrün. Es hatte etwas wirklich beängstigendes. "Stehst du mal auf ?", kam es nun aus dem Mund des für ihn Fremden. Er stand auf, hielt sich dabei aber die Seite. Er hatte nicht den Mut dazu sich die schmerzende Wunde anzusehen. "Wie heißt du ?", fragte der Fremde nun. Die blauen Augen sahen auf den Boden. "Man nennt mich Ruko", gab er zur Antwort. "Okay, ich bin Cresh", Antwortete der Junge mit der Kaputze. Ruko nickte, dann sah er ihn wieder an. Er wagte nicht zu fragen, wesshalb er hier war und wie er hier gelandet war. Cresh fasste sich mit der Hand an die Kaputze und nahm sie runter. Er hatte schwarze Haare, nicht unbedingt lang, aber auch nicht kurz. Ein ganz angenehmer Haarschnitt eigentlich. Sein Grinsen, welches er nun auf den Lippen hatte, war etwas unheimlich. Seine Zähne waren ungewöhnlich weiß und ziemlich Spitz. Ruko dachte dabei sofort an Vampire, doch dabei lachte er sich selber aus, so etwas gab es nicht und so etwas wird es niemals geben. Cresh deutete auf die Seite von Ruko. "Wechsel lieber das Hemd, dieses hier ist schon ganz rot", sagte er, das Grinsen hatte nicht aufgehört. Nun drehte er sich um und wollte gehen. Ruko sah die Wunde noch immer nicht an. "Und was soll ich bitte anziehen? Ich bin doch hier einfach Urplötzlich gelandet", entgegnete er, es war eher wie ein schreien, aber es war noch keins. Cresh drehte sich zu ihm und legte den Kopf etwas schief. "Keine Ahnung, denk nach. Und so nebenbei, niemand landet hier ,,Einfach so", das hat alles seinen Grund", gab er ihm finster als Antwort und ging dann wirklich heraus, die Tür blieb offen. Entweder war es ein Versehen von dem Schwarzhaarigen, oder es war wirklich Absicht, was ja nun heißen würde, dass er sich frei durch die Gegend bewegen dürfte. Ruko dachte lange darüber nach, vielleicht etwas zu lang. Als er gerade herausgehen wollte, stand sie schon wieder da. Cresh stand hinter ihr, doch er sagte nichts. Zumindest fast nichts, das einzige was aus seinem Mund in Form eines flüsterns zu hören war, war ein "O, Oh ...". Mehr nicht. Sie sah Ruko eiskalt an. Ruko ging etwas zurück. Sie hob die Hand, er wich weiter zurück. Sie war so unheimlich, redete nicht und niemals. Cresh stand weiterhin hinter ihr, sein Blick ruhte auf dem Boden, na toll. Sie packte Ruko an den Haaren, aber nicht doll. Wie war sie so schnell zu ihm gekommen? Alles hier war so unrealistisch. Sie ließ wieder los, was hatte das jetzt gebracht ? Sie drehte sich zu Cresh um und sah ihn an, dieser hob nun den Kopf. Sie flüsterte etwas, er nickte. Ruko verstand gar nichts mehr. "Was habt ihr vor ?", fragte er Cresh schließlich, als das Mädchen gegangen war. "Nichts wovor du dich wirklich fürchten musst, es sei denn du bist Wehleidig", sagte er, als sei es eine Nebensache, zumindest sprach er so wie als wäre es das. Ruko ging rückwärts. "Egal was du vorhast, lass es lieber", sagte er ängstlich, er war Wehleidig, das gab er gerne zu. Er mochte keine Schmerzen, nun wurde er an seine linke Seite errinert, die noch immer von all den tritten blutete. Cresh legte erneut den Kopf schief, es errinerte Ruko irgendwie an einen Vogel. Cresh musste etwas lachen. Sie kam schon wieder, was hatte es mir ihr auf sich ? Eiskalt sagte sie: "Macht das ganze leiber in Nakose, sonst stirbt er noch". Er sah sie ungläubig an, Ruko stand blitschnell hinter dem Jungen, ehe Ruko sich umdrehen konnte, sah er schon nur noch schwarz.
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BeitragThema: Re: Nesfares..   So Okt 17, 2010 8:16 pm

Was ist daran denn so schlecht?
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BeitragThema: Re: Nesfares..   So Okt 17, 2010 8:21 pm

Ich weiß nicht - ich finds schlecht *grins*
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BeitragThema: Re: Nesfares..   So Okt 17, 2010 8:23 pm

Ich finde es ganz gut
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BeitragThema: Re: Nesfares..   So Okt 17, 2010 8:25 pm

Ich werd die Geschichte aber denke ich abbrechen, da mir einfach nichts mehr einfällt =)
Aber mal sehen ^^
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BeitragThema: Re: Nesfares..   So Okt 17, 2010 8:26 pm

Genau Very Happy
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Konchu
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BeitragThema: Re: Nesfares..   Mo Nov 01, 2010 2:55 pm

Gna, ich finds toll xD aber wenn du sowieso nich weiter schreibst .. >o>
trotdzem bis hierher fand ich sie sehr gut =3
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Trian
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BeitragThema: Re: Nesfares..   Di Nov 02, 2010 7:01 am

ich finde die Geschichte auch super toll=)
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BeitragThema: Re: Nesfares..   

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Nesfares..
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